Suche Landesvereine EnglishKalender

Kooperationen

Der DVW e.V. arbeitet eng mit den Nachbarverbänden zusammen, insbesondere mit dem Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI e.V.), dem Verband Deutscher Vermessungsingenieure (VDV e.V.) und der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK e.V.).

2008:
In der Bremer Erklärung haben sich alle unterzeichnenden Verbände (DVW, DGPF, DGfK, VDV, DHyG, DMV und BDVI zu einer intensiveren Zusammenarbeit bekannt.
Eine verstärkte Koordinierung in der fachlichen Arbeit der Vereinsgremien wird angestrebt. Vorrangige Möglichkeiten werden in der Fort- und Weiterbildung für alle Vereinsmitglieder gesehen. Berufsständische Interessen sollen verstärkt gemeinsam gegenüber Öffentlichkeit und Politik vertreten werden.

2010:
In der berufspolitischen Deklaration stellen sich DVW, BDVI und VDV der Verantwortung, das Berufsbild der Geodäsie als Ingenieurdisziplin gemeinsam zukunftsfähig zu entwickeln. Unter dem Oberbegriff "Geodäsie" als Marke fassen die Verbände die gesamte Bandbreite der Tätigkeitsfelder zusammen.

2010:
In einer gemeinsamen Resolution zur HOAI zusammen mit abv, IGVB und VÖbV fordern DVW, BDVI und VDV die Wiederaufnahme des ehemaligen Teiles XIII „Vermessungstechnische Leistungen“ der HOAI 1996 in der Fassung der Nr. 1.5 der Anlage 1 der HOAI 2009 in den verbindlichen Teil der HOAI.

2010:
DVW, BDVI und VDV fordern im Zuge der Umsetzung der „Bologna-Erklärung“ den Erhalt des deutschen Qualitätssiegels "Diplom-Ingenieur" und schließen sich damit der Resolution der Bundesingenieurkammer und der 16 Ingenieurkammern der Länder an.

2011:
In einer gemeinsamen Entschließung von VDV, BDVI und DVW rufen die Verbände zur Rückbesinnung auf die Dachmarke "Geodäsie" auf.
In der Diskussion um die Profilierung der Studiengänge und deren Bezeichnung sind sich die drei Spitzenverbände, der VDV, der BDVI und der DVW mit ihren knapp 15.000 Mitgliedern einig: Die Begriffsvielfalt der angebotenen Studiengänge in unserer Branche hat nicht den erwünschten Erfolg einer Steigerung der Studentenzahlen erzielt.
Die Verbände sehen große Nachwuchssorgen und bitten die Hochschulen und Universitäten nachdrücklich, mit der in 2010 gemeinsam festgelegten Dachmarke „Geodäsie“ alle Tätigkeitsfelder unseres Berufes zusammenzufassen. Nur mit einem einheitlich anerkannten Begriff wird es zu einer notwendigen Stärkung des Berufsfeldes und zugleich zur Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung kommen, die dringend zur Begegnung der Nachwuchssorgen erforderlich ist.

Aktuell:
Enge Zusammenarbeit zur Vernetzung unseres Berufsstandes und in der Nachwuchsgewinnung. Letzteres wird besonders in der gemeinsamen und erfolgreichen Initiative "Arbeitsplatz Erde" sichtbar (www.arbeitsplatz-erde.de).

footer globus